Neue RTL+ Serie „Friedmanns Vier“ mit Tom Beck ab 19. Dezember

Das Schicksal zwingt die Familie Friedmann in die Knie. Aber gemeinsam stehen sie wieder auf und wachsen über sich hinaus. Die neue RTL+ Eigenproduktion „Friedmanns Vier“ produziert von der Redseven Entertainment GmbH, ist eine bewegende Familienserie und eine mitreißende Coming-of-Age-Story. Die achtteilige Serie zeigt berührend und lebendig zugleich, dass in jedem Verlust eine Chance steckt und in jedem Ende auch ein Anfang liegt. Die Hauptrollen übernehmen Tom Beck („Alarm für Cobra 11“, „You Are Wanted“), Picco von Groote („Starfighter – Sie wollten den Himmel erobern“, „Die Liebe des Hans Albers“) sowie die Jungdarsteller:innen Anna-Lena Schwing („Sörensen hat Angst“, „Sløborn“), Kya-Celina Barucki („Schlaflos in Portugal“, „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“) und Amadeo*Leo Arndt („Weil ich Leo bin“). Ab dem 19.12.21 feiern die „Friedmanns Vier“ Streaming-Premiere auf RTL+. 2022 zeigt VOX alle Folgen im Free-TV.

Friedmanns Vier

„Friedmanns Vier“ Inhalt

Mischko Friedmann (Tom Beck) verliert bei einem tragischen Unfall Emma (Picco von Groote), die Liebe seines Lebens und Mutter seiner drei Kinder Maya (Anna-Lena Schwing), Tilda (Kya-Celina Barucki) und Carla (Amadeo*Leo Arndt). Die Lücke, die Emmas Tod in die Familie reißt, ist riesig, und Mischko hat alle Hände voll zu tun, seinen Kindern Trost zu spenden und sie durch den Hindernisparcours des Erwachsenwerdens zu begleiten. Irgendwie muss das Leben weitergehen. Und das tut es – mit voller Wucht: Tilda verliebt sich Hals über Kopf in den „Bad Boy“ Rokko (Rojan Juan Barani), nichtsahnend, dass er in kriminelle Machenschaften verwickelt ist. Auch die 11-jährige Carla verbirgt ein Geheimnis. Sie fühlt sich in ihrem Körper unwohl und spürt immer deutlicher: Eigentlich ist sie ein Junge. Und während die rebellische Teenager-Tochter Maya auf die schiefe Bahn zu geraten droht, macht Mischko eine folgenschwere Entdeckung, die die Familie erneut vor eine Zerreißprobe stellt. Die vier müssen einen Weg finden – zueinander, miteinander, jeder für sich und alle zusammen.

„Friedmanns Vier“ ist die erste fiktionale Produktion der Redseven Entertainment GmbH. Serienschöpferin Berit Walch, die auch alle Drehbücher verfasst hat, zeichnet sich gemeinsam mit Jobst Benthues als Produzent:in verantwortlich. Die Bildgestaltung übernimmt Eugen Gritschneder. Regie führt Alexander Costea. Die Redaktion liegt bei Thomas Disch und Executive Producer Sylke Poensgen unter der Leitung von Hauke Bartel, Bereichsleitung Fiction RTL Deutschland. Gedreht wurden die acht Episoden von Juni 2021 bis Oktober 2021 in München und Umgebung.

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Interview mit Tom Beck

Machen Sie uns neugierig, worum geht es bei „Friedmanns Vier“?

Um eine moderne Familie 2021, eine Familie mit Ecken und Kanten, keine ‚heile-Welt-Idylle‘, einen fordernden Familienalltag eines alleinerziehenden Vaters und seiner drei Kinder nach dem tragischen Verlust ihrer Mutter.

Plötzlich steht Mischko Friedmann ganz alleine da – mit drei pubertierenden Kindern – Wie soll ein junger, alleinerziehender Vater das nur alles schaffen?

Mein erster Impuls wäre gewesen: mit viel Hilfe von Freunden und Verwandten… das Problem ist nur, MIschko verweigert genau das. Er versucht alles auf eigene Faust und merkt dabei nicht, dass er sich vielleicht ein wenig zu viel aufhalst…

Wie war das für Sie, in eine so ernste Rolle zu schlüpfen?

Eine schöne Herausforderung und ein tolles Geschenk! Vielen Dank an dieser Stelle nochmal all den Menschen, die für meine Besetzung verantwortlich waren…;)

In der Serie geht es teilweise chaotisch zu. Mischko muss sich oft zusammenreißen und vor allem funktionieren. Wie würde Tom Beck damit umgehen?

Schwierig zu sagen. Ich fürchte, dass ich privat weniger ‚robust‘ wäre, aber einen ähnlichen Pragmatismus an den Tag legen würde. Allerdings finde ich es ziemlich anmaßend darüber zu spekulieren, da sich Mischko ja nun in einer äußerst dramatischen Sondersituation befindet, die ich schwierig im Konjunktiv beantworten kann und zum Glück auch nicht muss.

Erinnern Sie sich, was Ihre ersten Gedanken waren, als Sie das Skript in der Hand hatten?

„Verflucht, ist das gut! Warum wird das nur in München gedreht?? Wenn ich die Rolle bekäme, das hieße ja dann 5 Monate getrennt von meiner Familie zu sein!! Ich sag’s ab…“ naja…der Rest ist Geschichte…;) war dann einfach doch zu gut…

Trotz des dramatischen Einstiegs in die Geschichte, gibt es auch lustige Momente. Was war für Sie besonders spaßig?

Natürlich gibt es auch innerhalb dieser tragischen Geschichte viele lustige, tragisch-komische Momente! Und besonders spaßig war für mich sicherlich das „Schlammcatchen“ und mein „Tanz auf dem Dixi-Klo“…

Was war für Sie der schwierigste Moment bei den Dreharbeiten?

Schwierig war für mich auszuloten, wann der Moment kommt, an dem Mischko zusammenbricht, wann er Tränen zulässt, wann er sichtlich am Ende ist und die Fassade fällt. Da baut man sich als Schauspieler dann einen Plan und plötzlich wird man beim Drehen komplett übermannt und die Tränen fließen und der ganze Plan ist somit für die Tonne…;)

Wie kommen sie bei besonders traurigen Szenen in die Stimmung?

Das kann ich leider nicht erzwingen. Entweder es passiert, oder es passiert nicht. Aber kurz vorher etwas Musik und ein paar Gedanken an nicht so schöne Momente helfen sicherlich.

Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit den jungen Schauspieler:innen Anna-Lena Schwing, Kya-Celina Barucki und Amadeo*Leo Arndt erlebt?

Das war ein ganz großes Geschenk! Unfassbar, wie talentiert diese Kids sind!! Sie haben das wirklich super gemacht und ein wahnsinniges Pensum runtergerockt!!

Carl*a verrät nach dem Tod ihrer Mutter, dass sie eigentlich ein Junge ist. Mischko geht cool damit um. Wie würden Sie im echten Leben darauf reagieren?

Auch diese Frage ist hypothetisch… hm, ich hoffe, ich würde so wie Mischko reagieren! Aber ich denke, ich hätte da noch etwas mehr Redebedarf 😉

Wer sollte sich „Friedmanns Vier“ unbedingt anschauen?

ALLE!! JEDER!! Aber natürlich wäre diese wie gemacht für einen gemeinsamen Fernsehabend mit der ganzen Familie…

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„Friedmanns Vier“ Folgen / Episoden 

Folge 1: „Der Unfall“

Das Leben der Familie Friedmann ist mehr als turbulent: Sandwichtochter Tilda ist das erste Mal heimlich verliebt, Maya würde am liebsten die Schule schmeißen und auch Nesthäkchen Carla hat ein gut gehütetes Geheimnis – sie fühlt, dass sie eigentlich ein Junge ist. Die Eltern Emma und Mischko haben also alle Hände voll zu tun. Doch dann bricht für Mischko und seine Kinder eine Welt zusammen, als Emma bei einem tragischen Unfall ums Leben kommt…

Folge 2: „Mayas Absturz“

Nach Emmas Tod trauert jeder der Friedmanns anders. Mischko stürzt sich in die Arbeit, Carla auf Mobbing-Anführerin Sophia und Tilda überrumpelt „Bad Boy“ Rokko mit einem Kuss. Maya entflieht dem Schmerz auf ihre ganz eigene Weise – mit einer waghalsigen Thrill-Challenge. Als könnte es schlimmer nicht kommen, wird Mischko klar: Emma hat ein Geheimnis mit ins Grab genommen, und ausgerechnet sein bester Kumpel Niko scheint eingeweiht

Folge 3: „Emmas Geheimnis“

Die Friedmanns müssen verhindern, dass Carla und Maya von der Schule fliegen. Dumm nur, dass Carlas Bastelscheren-Attacke auf Sophia schlimmere Konsequenzen mit sich zieht als gedacht. Auch für Tilda kommt es dicke: Rokko schmeißt die Hauptrolle in ihrem Stück und ihr dämmert so langsam, dass er etwas vor ihr verbirgt. Mischko hingegen findet heraus, was Emma ihm verschwiegen hat. Und das zieht ihm den Boden unter den Füßen weg.

Folge 4: „Zwei Väter“

Tilda nimmt allen Mut zusammen und gesteht Rokko ihre Gefühle. Dabei entdeckt sie sein Geheimnis und ist wild entschlossen, ihm aus der Klemme zu helfen. Nach einer halsbrecherischen Aktion kommen die beiden sich endlich näher. Mischko ahnt von alldem nichts. Er versucht verzweifelt zu verhindern, dass Maya und Korbinian aufeinandertreffen. Doch zu spät, Maya verknallt sich – ausgerechnet in Korbinian…

Folge 5: „Gefährliche Liebe“

Keiner hätte wissen können, dass Carls Geburtstag in einer Katastrophe enden würde: Mischko kommt dahinter, dass Tilda nicht nur mit Rokko zusammen ist, sondern ihn auch mit gestohlenem Geld aus der Schusslinie skrupelloser Gangster nehmen wollte. Dabei gerät Mischko selbst in einen Strudel aus Gewalt. Um Tilda zu schützen, trifft er eine folgenschwere Entscheidung.

Folge 6: „Love hurts“

Mischko steckt in der Zwickmühle: Um seine Tochter zu beschützen, muss er Rokko dazu bringen, die Beziehung mit Tilda zu beenden. Und das tut Rokko – auf die denkbar schlimmste Weise. Während Carl herausfindet, dass Benno heimlich in ihn verleibt zu sein scheint, muss sich auch Maya den Avancen von Jonny entziehen. Sie hat sowieso nur Augen für den reiferen Korbinian, nichtsahnend was sie damit in Gang setzt.

Folge 7: „Verhängnisvolle Nacht“

Tilda und Rokko werden versehentlich im Requisitenkeller eingeschlossen – und das am Freitagabend. Gefangen auf engstem Raum brennt gehörig die Luft. Mischko hat ganz andere Sorgen: bei einem Campingtrip soll Maya endlich die Wahrheit erfahren. Doch die will an diesem Abend Korbinian verführen. Als Maya Mischko zu einem kinderfreien Wochenende mit Niko überredet, kommt es, wie es kommen muss: Zwischen Maya und Korbinian platzt die Bombe.

Folge 8: „Ein Anfang und ein Ende“

Carl ist am Boden zerstört: Maya wohnt jetzt bei Korbinian, Tilda redet kein Wort mehr mit Papa und der lässt sich bei Opa Georg nach dem Beinah-Hausbrand verleugnen. Außerdem geht auch noch Tildas langersehnte Theaterpremiere völlig schief. Doch es kommt noch schlimmer: Durch Georgs Aussage taucht plötzlich das Jugendamt auf, und Mischko muss um sein Sorgerecht bangen. Aber dann hat Carl einen Plan und der hat

„Friedmanns Vier“ Cast

Tom Beck / Mischko Friedmann
Picco von Groote / Emma
Anna-Lena Schwing / Maya
Kya-Celina Barucki / Tilda
Amadeo*Leo Arndt / Carl*a
Rojan Barani / „Rokko“ Rachid Ohmar
Daniel Friedrich / Georg Maiwald
Undine Brixner / Hilde Maiwald
Max Woelky / Korbinian Erwein
Tristan Seith / Nikos Patzina
Xenia Tiling / June Patzina
Paul Wressnig / Benno Patzina
Patricia Meeden / Belinay Yamann
Oskar Keymer / Jonas „Jonny“ Reudel
Nina Zorzi / Sophia
u.v.m.

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